Bei den Wirtschaftsgesprächen zu Gast: (von links) Julie Sinnamon (CEO von Enterprise Ireland), Jerry Kennelly (CEO „tweak®“), Irlands Premierminister Enda Kenny, Stefan Constantin (Mitglied der Geschäftsführung bei FLYERALARM).

Wirtschaftsgespräche mit Irlands Premier Enda Kenny

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Würzburg, 12. April 2017 FLYERALARM forciert seine Internationalisierung weiter mit Hochdruck: Das E-Commerce-Unternehmen mit Sitz im mainfränkischen Würzburg, das in 15 Ländern aktiv ist und zu den größten Onlinedruckereien in Europa zählt, nahm den Deutschlandbesuch von Irlands Premierminister Enda Kenny zum Anlass, um in Frankfurt/Main über den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen mit Unternehmen aus dem Inselstaat zu sprechen und neue Kontakte zu knüpfen.

FLYERALARM betreibt mit seinem Tochterunternehmen in Dublin seit 2014 einen eigenen, landesspezifischen Online-Shop in Irland und unterhält darüber hinaus auch eine wirtschaftlich bedeutsame Partnerschaft mit dem IT-Dienstleister „tweak®“, der in der Grafschaft Kerry beheimatet ist. Die Software des Unternehmens von Jerry Kennelly ermöglicht es Privatkunden und Kleinunternehmern, auf einfachem Weg ihre eigenen Druckvorlagen online selbst zu gestalten. Dieser Service steht auf allen FLYERALARM Webseiten in mehr als zehn Ländern zur Verfügung.

„Durch den Einsatz dieser intelligenten Software-Lösung ist es uns gelungen, die Privatkunden-Sparte deutlich aufzuwerten und in diesem Segment ein überdurchschnittliches Wachstum zu generieren. Die Zusammenarbeit mit Jerry und seinem Team in Irland ist eine echte Erfolgsgeschichte, die uns zeigt, dass länderübergreifendes Handeln zum Erfolg führt“, sagte Stefan Constantin, Mitglied der Geschäftsführung bei FLYERALARM, beim Treffen mit Enda Kenny in Frankfurt am Main. Nicht zuletzt dank der Unterstützung und des Knowhow des irischen Geschäftspartners ist die Zahl der Privatkunden bei FLYERALARM seit Einführung der Software auf über 100.000 gestiegen, zudem wurde das Projekt binnen kürzester Zeit auf die FLYERALARM Kundenbedürfnisse maßgeschneidert.

  • Unternehmerisches Miteinander innerhalb der Grenzen Europas

Für den irischen Premierminister ist dieses nur eines von „sehr vielen Paradebeispielen, die aufzeigen, dass es innerhalb der Europäischen Union ganz viele Partnerschaften gibt, die für beide Seiten von Erfolg gekrönt sind. Gerade für Irland sind Beziehungen dieser Art von enormer Bedeutung.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte beim Treffen betont, dass Irland sehr erfolgreich Reformen gemeistert habe und inzwischen „grandiose Wachstumsraten“ vorweisen könne. Kenny unterstrich, Irland sei auch wirtschaftlich „mehr als alle anderen Länder den möglichen negativen Auswirkungen des Brexits ausgesetzt. Wir können nicht zulassen, dass sich dieser Trend wieder umkehrt.”

  • Gastgeschenk aus der FLYERALARM Werbetechnik-Sparte

Enda Kenny ist klarer EU-Befürworter und zeigte bei seinem Deutschland-Besuch noch mehr Möglichkeiten eines unternehmerischen Miteinanders innerhalb der Grenzen Europas auf. So soll die staatliche irische Wirtschaftsförderungsagentur „Enterprise Ireland“ Schnittstelle für alle interessierten Unternehmen auf beiden Seiten sein und Hilfestellung geben, wenn es darum geht, Kontakte zu knüpfen und diese schließlich mit Leben zu füllen. „Für uns bietet sich so die Chance, weitere Unternehmen auf der Insel kennenzulernen. Dabei kann es sich um das Erschließen neuer Kundenkreise für FLYERALARM handeln oder aber auch darum gehen, weitere Partner in unserem Geschäftsumfeld zu finden, mit denen wir gemeinsam neue Wege gehen“, sagte Stefan Constantin, der Enda Kenny zum Dank für die Einladung zu den Wirtschaftsgesprächen ein individuelles Produkt der Werbetechnik-Sparte von FLYERALARM überreichte: eine lasergefertigte Alu-Dibond-Platte in Form der Umrisse Irlands, bedruckt in saftig-irischem Grün.